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Die Strände Gran Canarias

Ausreichend Auslauf für Strandläufer, erfrischendes, sauberes Wasser, wahlweise Brandung oder stille Buchten: Gran Canaria hat für jeden Geschmack das richtige!

Ganz oben in der Beliebtheitsskala steht der mehr als 8 km lange, feine Sandstrand von Playa del Inglés und Maspalomas mit seinen goldgelben Dünengebirgen.
Einen karibisch anmutenden "Traumstrand" mit nahezu weißem Sand, türkisblauen Wasser und Kokospalmen, die Playa de Amadores, hat Puerto Rico für seine Gäste angelegt.

Wer es einsamer mag, muss etwas Eigeninitiative ergreifen und hat die Auswahl unter knapp 70 weiteren Stränden. Selbst ganz in der Nähe von Playa del Inglés und Maspalomas findet man noch Strandabschnitte, die fast nur am Wochenende und während der Ferienzeiten von den Einheimischen genutzt werden. Man erreicht sie über die Landstrasse zwischen Maspalomas und Arguineguin -auch per Linienbus. Einige sind ausgeschildert, andere dagegen lassen sich nur über eine Kurzwanderung entlang der Küste entdecken.

Im Westen, hinter Mogan verstecken sich wahre Strandparadiese am Ende von langgezogenen Schluchten. Neben der Playa de Veneguera und dem urigen Steinstrand von Tasarte, liegen dort auch die „Traumstrände von Güigüi(Lageplan). Über diese Strände wird viel erzählt: weiss sollen sie sein und einem wahren Paradies sollen sie gleichen. Wahr ist, dass sie unberührt und sehr ruhig sind, um hinzukommen muss man nämlich einen Fussmarsch von mindestens 2 ½ Sunden durch eine steile Schlucht in Kauf nehmen (ausgehend übrigens vom Ort Tasartico, zwischen Mogan und San Nicolas).

Der Osten der Insel ist vor allem bei den Windsurfern sehr beliebt: Pozo Izquierdo (Lageplan) ist jährlicher Austragungsort der Surf-Weltmeisterschaften und einer der besten Surf-Spots der Insel. Anfänger sind an den Stränden von Aguila Playa oder Bahia Feliz gut aufgehoben, wo die Surf-Schulen auch ihren Sitz haben.

Im Nordwesten der Insel, an der Playa de Melenara oder der Playa de Garita finden sich an den Wochenenden viele Einheimische, vor allem aus dem Grossraum Telde. Ab hier, bzw. auch auf der Nordseite der Insel kann der Temperatur-Unterschied zum Süden schon eine grosse Rolle spielen. Während im Inselsüden auch zu Weihnachten gebadet wird, sollte man im Norden schon einen Pullover zum drüberziehen dabei haben.

Ein „must“ für Strandliebhaber ist auch die Playa de las Canteras in der Hauptstadt Las Palmas. Der berühmte Stadtstrand gleicht ein wenig der Copacabana, und vermittelt ein herrliches Lebensgefühl in einer Mischung zwischen Grossstadt und Urlaubsidylle. Der Canteras-Strand ist mit einem natürlichen Riff von der starken Strömung der Nordseite geschützt, das Wasser sammelt sich so vor dem Strand in einem natürlichen Becken und ist so herrlich warm.
Entlang des Strandes zieht sich eine breite Promenade mit Cafes, Bars, Restaurants, Zeitungsläden usw., und vor allem im Sommer mit vielen Künstlern und Strassenmusikern.

Aufpassen sollten Sie an den Stränden immer auf die Warnflaggen

: Die grüne Flagge bedeutet: keine Gefahr, die gelbe Flagge: Baden nur für geübte Schwimmer, und die rote Flagge ist Badeverbot. Gerade an den Stränden im Süden wird die Strömung leicht unterschätzt, das Meer wirkt relativ ruhig, aber die Unterströmung kann sehr gefährlich sein. Achten Sie vor allem bei ablaufendem Wasser auch auf den kleinen Stränden auf die Sogwirkung.



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