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Städte und Dörfer

So vielseitig wie die Landschaft Gran Canarias sind auch die Städte und Dörfer der Insel. Von der Hauptstadt Las Palmas mit ihrem südamerikanischem Grosstadt-Flair, über Santa Brigida oder Arucas, die mit Bauten aus der Kolonialzeit beeindrucken, bis hin zu den Touristenzentren im Süden.... die Auswahl ist gross - und jeder Ort für sich sehenswert! Verbinden Sie einen Ausflug nach Teror mit einem Marktbesuch am traditionellen Wochenmarkt jeden Sonntag. Las Palmas lädt sowohl zum Bummeln als auch zum Museumsbesuch ein - und Agaete zum Beispiel ist der ideale Stop zum Mittagessen auf ihrer Inselrundfahrt. ...



Las Palmas de Gran Canaria

ist die grösste Stadt des kanarischen Archipels und gleichzeitig Provinzhauptstadt der Provinz Las Palmas, zu der die Inseln Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura gehören.Sie ist Hafen- und Handelsstadt, Gross-Stadt, Garten- und Geschäftsstadt: Las Palmas hat von allem etwas. Enge, schmale Häuserzeilen und Hochhaussiedlungen, die schicken Kaufhäuser, alten Markthallen und fliegenden Händler erinnern an Rio oder Cannes; und mit der berühmten Bucht von Las Canteras, einem der grössten natürlichen Schwimmbecken der Welt, kann sich Las Palmas mit der Copacabana vergleichen....Früher einmal war Las Palmas das Touristenzentrum der Kanaren. Um die Jahrhundertwende tummelten sich Reiche und Berühmte in der Hafenstadt und im - damals und heute - besten Hotel, dem "Santa Catalina". Unter den Besuchern befanden sich z.B. Agatha Christie oder Winston Churchill.- Später ist der Tourismus mehr und mehr gen Süden gezogen und .... In den letzten Jahren hat die Stadt vor allem im Bereich des Kongresstourismus stark zugelegt. Das kulturelle Angebot in Las Palmas ist gross .. neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Museen gibt es hier Theater, Konzerthallen, etc. Auch der Hafen von Las Palmas, der "Puerto de la Luz" ist sehenswert - er ist seit dem 17. Jahrhundert einer der wichtigsten Atlantikhäfen der Welt und Umschlagplatz für Waren aus Afrika, Europa und Südamerika. Grosse Kreuzfahrtschiffe machen hier auf ihrem Weg über den Atlantik halt, und auch so mancher Segler legt immer wieder gerne in Las Palmas an. In den letzten Jahren hat sich Las Palmas als Ausgangspunkt für die jährliche ARC-"Atlantic Ralley for Cruisers" etabliert. Im November starten von hier bis zu 250 Segler quer über den Atlantik zur Karibikinsel Saint Lucia.



Agaete

Die kleine Stadt liegt am Ausgang einer der schönsten und fruchtbarsten Täler Gran Canarias und präsentiert sich mit ihren kleinen, weiss getünchten Häusern mit den typischen Holzbalkonen als unverfälschte kanarische Kleinstadt. Im Zentrum des Ortes befindet sich die Kirche Iglesia de la Concepción, von deren Vorplatz sich schmale Gassen hinauf in die grüne Schlucht ziehen. Das Tal ist ideal für einen Spaziergang oder eine kleine Wanderung. An der Küste Agaetes befindet sich der Puerto de las Nieves, einst ein kleiner Fischerhafen, ist er heute zu einem wichtigsten Fährhafen der Insel geworden. Die Schnellfähre nach Teneriffa legt hier ab. Dauer der Überfahrt auf die Nachbarinsel Teneriffa ist knapp eine Stunde. Im Hafenbecken befindet sich ausserdem eines der Wahrzeichen Gran Canarias, der „Dedo de Dios“ oder „Finger Gottes“, eine bizarre Gesteinsformation. Der Hafen von Agaete ist ein beliebtes Ausflugsziel - auch der Einheimischen. Neben Wandern und Spazieren kann man hier vor allem eines: Fischessen!



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Puerto de Mogan

puerto mogan
gilt als der schönste Yachthafen der Kanaren

Las Palmas de Gran Canaria

las palmas
die quirrlige Hauptstadt Gran Canaria hat es in sich ...

Arucas

Ist mit rund 30.000 Einwohnern die drittgrösste Stadt der Insel. Wahrzeichen der Stadt ist die bekannte Kirche "Iglesia de San Juan de Bautista", ein überdimensionaler Bau aus schwarzem Lavagestein, der irgendwie an die Kathedrale "La Sagrada Familia" des berühmten spanischen Jugendstilarchitekten Antonio Gaudi, in Barcelona erinnert.
Kurz nach der Eroberung der Spanier wurde in Arucas Zuckerrohr angebaut, und daraus u.a. Rum gebrannt. Auch heute gibt es hier noch die bekannteste Rum-Destillerie der Kanaren, die "Destileria de Arehucas". Von Montag bis Freitag zwischen 9.30 und 13 Uhr kann man diese Fabrik besichtigen und natürlich die ein oder andere Kostprobe vornehmen.
Auch ein Besuch der Altstadt von Arucas lohnt sich - sie steht seit über 15 Jahren unter Naturschutz.

Guia und Galdar

Die Orte "Santa Maria de Guia" und "Galdar" sind während der letzten Jahre zusammengewachsen. In dieser Region findet man größten Obst- und Gemüseplantagen der Insel, neben sämtlichen Gemüsesorten, Erdbeeren, ... werden hier vor allem Bananen kultiviert, und zwar rund 90 Tonnen pro Jahr.
Die auf den Kanaren weit verbreitete Zwergbanane wurde übrigens in der Mitte des 19. Jahrhunderts aus Indochina importiert. Sie ist viel kleiner, etwas "krummer" aber dafür viel aromatischer und süsser als die klassische "Chiquita"-Banane.
Neben Bananen hat Guia noch eine Spezialität: den "Queso Flor", dabei handelt es sich um einen Käse aus Kuh- und Schafsmilch, dem Distelsaft beigefügt wird.
Der "Pico de Galdar", ein 450m hoher Berg und Abbild des grossen Bruders "Pico del Teide" auf Teneriffa, ist das Wahrzeichen der Ortschaften.
Galdar war ausserdem früher Residenz und Sitz der Guanchen-Fürsten, also der Herrscher der Ureinwohner unserer Insel

Santa Brigida

Ein hübscher Villenort oberhalb von Las Palmas. Hier finden sich schöne, alte Häuser und Villen, teilweise aus der Kolonialzeit, umrandet von einer herrlich grünen Landschaft.
Direkt bei Santa Brigida liegt der bekannteste Weinort Gran Canarias, Monte Letiscal, und der Bandama-Krater. Der Einsturzkrater ist eine der wenigen Stellen der Insel, an denen der vulkanische Ursprung Gran Canarias noch deutlich sichtbar ist. Den besten Blick in den 1 km breiten Kraterkessel hat man vom Vulkankegel nebenan, dem Pico de Bandama (574 m), wo man einen, mit dem Auto erreichbaren Aussichtsplatz vorfindet. Von dort hat man auch einen traumhaften Blick über die gesamte Ost- und Nordküste, sowie auf die Städte Telde und Las Palmas. Abenteuerlustige können auf einem steilen Pfad in den Krater hinabsteigen. Der Weg nimmt ca. 30 Minuten in Anspruch, festes Schuhwerk ist Vorraussetzung. Dort unten findet man dann Agustín, einen Einsiedler, der im Kraterkessel lebt.
Südlich des Bandama-Kraters liegt der gleichnamige Golfplatz. Er ist der grösste und älteste Platz von Gran Canaria.

Telde

ist mit rund 82.000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt Gran Canarias. Auf den ersten Blick scheint sie eine moderne Industriestadt, aber Telde lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Im Norden der Stadt finden sich die Stadtteile an Juan und San Francisco, die seit 1981 unter Denkmalschutz stehen. Besonders reizvoll ist der Platz vor der Kirche San Juan Bautista, der von sehr gut erhaltenen und liebevoll restaurierten Häusern im kanarischen Stil umgeben ist.

Teror

Der hübsche Ort ist Sitz von Gran Canarias Schutzheiliger, der "Virgen del Pino". Sie soll am 8. September 1481 den Bewohnern der Gegend in einer Baumkrone erschienen sein. Seitdem pilgern jedes Jahr am 8. September tausende von Gran Canarios nach Teror um an der Prozession zu Ehren der Jungfrau teilzunehmen.
Sehenswert ist auch die Kirche des Ortes, die Basilica de Nuestra Senora del Pino, in dem die Statue der Schutzheiligen aufbewahrt wird.
Die beste Gelegenheit Teror kennenzulernen ist übrigens Sonntags, da findet der wöchentliche Bauernmarkt statt, an dem man Stände mit echtem kanarischen Kunstwerk (Korbflechtereien, Stickerei-Arbeiten, etc.), Bauernbrot, Käse und eingelegten Oliven, Gemüse und Obst, findet.

Ingenio

Der Name des Ortes kommt aus dem südamerikanischen und bedeutet übersetzt "Zuckerfabrik". Im 16. Jahrhundert entstanden hier nämlich riesige Zuckerpressen. An die vergangene Ära des Wohlstandes erinnert eine dieser Pressen an der grössten Kreuzung des Ortes.
Einen Besuch wert ist das Museo de Piedra, ein kleines Kunsthandwerk-Museum am Ortsrand Ingenios. Hier findet man kanarisches Kunsthandwerk und kann teilweise zusehen, wie es entsteht. In der Advents- und Weihnachtszeit kann man im Museum eine der schönsten und grössten Weihnachtskrippen der Insel bewundern.

Santa Lucia

ist ein romantisches Dörfchen im Landesinneren, sowohl von Playa del Inglés aus - über Fataga, als auch von Vecindario aus erreichbar. Ein Spaziergang durch das kleine Örtchen lohnt sich! Entlang der Strassen findet man alte, kanarische Häuser mit den typischen hohen Türen und reichlich mit Blumen verziert, in kleinen, urigen Läden kann man frisches Obst, Gemüse, oder geflochtene Körbe und Strohhüte kaufen, und im "Restaurante Hao" kann man - neben der guten alten kanarischen Küche - auch eine der grössten Sammlungen von Werkzeugen, Keramik und Kleidungsstücken aus der Guanchenzeit kennenlernen. Das Restaurant ist auch einfach zu finden, durch die aussergewöhnliche Bauweise - einer mittelalterlichen Burg ähnelnd - hebt es sich vom übrigen Baustil auffällig ab

Vecindario

Aus ursprünglich mehreren kleinen Dörfern hat sich in den letzten Jahren eine interessante Kleinstadt entwickelt, die mittlerweile zum "Einkaufszentrum des Südens" geworden ist. Bequem in nur 20 Minuten von Playa del Inglés aus über die Autobahn erreichbar, findet man hier Boutiquen, Schuhläden, Sportgeschäfte, Supermärkte, Grossmärkte, Möbelhäuser und Handwerksbetriebe aller Art.

San Agustin

Von Beginn an war San Agustín, die Keimzelle des Tourismus im Süden, für den gehobenen Standard geplant. Und obwohl der Ort mittlerweile in die Jahre gekommen ist, bestechen die rund 50 Appartment- und Bungalowanlagen meistens mit grosszügigen, gepflegten Gärten. Die Küstenstrasse teilt den Ort in eine am Meer gelegenen unteren Teil und einen am Hang gelegenen oberen Teil; letzterer bietet den schönen Ausblick über die gesamte Bucht, teilweise sogar bis auf die Dünen von Maspalomas. Der graue Sandstrand ist auch für Kinder gut geeignet.

Playa del Ingles

Das grösste Touristenzentrum des Südens bietet für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel etwas: 350 Lokale und Restaurants, 250 Apartmentanlagen, 50 Discos und Disco-Pubs, und 20 Grosshotels. Attraktion des Ortes ist allerdings der lange, helle Sandstrand, der sich über 8,4 km - an ausgedehnten Dünen vorbei - bis zum Leuchtturm von Maspalomas erstreckt. Wenige hundert Meter von den Hauptzugängen verlieren sich selbst 100.000 gleichzeitig sonnenbadende Urlauber.
Dem Ort selbst sieht man seine Entstehungsgeschichte an: Mitte der 60er Jahre galten Hochhaussiedlungen als Zeichen der Modernität. Playa del Inglés hat daher Merkmale einer Trabantenstadt: breite Strassenzüge, überwiegend hohe Bebauung, wenig Grün und grosse Einkaufszentren. Diese mutieren am Abend zu Flaniermeilen mit Restaurants, Bars und Pubs.Am Ortsrand geht es ein wenig ruhiger zu, vor allem in Richtung Maspalomas und der Dünen werden die Häuser flacher und ruhige Villenviertel herrschen vor

Maspalomas

In dem direkt an Playa del Inglés im Westen anschliessenden, aber gut 10 Jahre jüngeren Maspalomas herrschen Bungalowanlagen und einstöckige Häuser vor. Um sich vom Nachbarort abzusetzen, wurde ein ländlicher Stil mit vielen Grünflächen favorisiert. Den Strand von Maspalomas erreicht man an einem Weg vorbei an der Oase von Maspalomas. Der Palmenhain liegt an einem flachen See, der Charca de Maspalomas, der sowohl von Süsswasser, als auch von Salzwasser gespeist wird. Die Charca ist Nistplatz für viele Vogelarten und im Winter Ziel vieler Zugvögel aus Mittel- und Nordeuropa.
Die Oase von Maspalomas, direkt an Strand und Dünen gelegen, gilt mit ihren eleganten Hotels und Apartmentanlagen zwischen parkumsäumten Gassen noch immer als Schmuckstück des gesamten touristischen Zentrums.

Meloneras

Westlich vom Leuchtturm ist in den letzten Jahren ein neues Gebiet entstanden: die Playa de Meloneras. Hier findet man grosszügige Luxushotels und eine herrliche Strandpromenade mit vielen Cafe's, Bars und Restaurants. Ein Kongresszentrum und das "Auditorio de Tirajanas" stehen für die neuen Zielsetzungen der Gemeinderegierung, den Kongresstourismus und das kulturelle Angebot des klassischen Urlaubsziels zu fördern.

Arguineguin

Ein richtiges, altes Fischerdorf an der Südküste Gran Canarias. Obwohl sich vor allem am Ortsrand einige Hotels befinden, hat es seinen urigen, eigenständigen Charakter erhalten. Hier kann man früh morgens beobachten, wie die Fischer mit ihrem Fang hereinkommen .. und für Fischesser ist Arguineguin ein Paradies! Besuchen Sie das Restaurant direkt am Hafen, hier, im Restaurant der Fischer-Genossenschaft, erhalten Sie den besten Fisch - und garantiert vom Tag!

Puerto Rico

Ist die kleinere und sportlichere Variante von Playa del Inglés. Apartmentanlagen bedecken die Steilwände der Schlucht, und bieten dadurch von fast allen Wohnungen aus den ersehnten Blick zum Meer.
Direkt vor Puerto Rico liegt ein kleiner, heller Sandstrand mit einem Riesen-Angebot an Sportmöglichkeiten: Vom Tretboot, Speedboot, Wasserski, Jet-Ski bis hin zum Segelboot, Puerto Rico gilt nicht umsonst als das Wassersportzentrum der Insel.
Auf der anderen Seite der Buch befindet sich der Sporthafen von Puerto Rico, von dem aus die meisten Ausflugsboote starten. Die meisten Anbieter haben Stände direkt vor den Bootsanlagestellen, wo man sich vor Ort über die Touren informieren kann.
Vom Strand aus führt ein schön angelegter Klippenweg zur 2,5 km entfernten, künstlich angelegten Playa de Amadores. Dieser Strand besticht durch seinen grobkörnigen weissen Sand, der das Meer in herrlichen Türkistönen leuchten lässt. Auch mit dem Auto ist Amadores zu erreichen, direkt in der nächsten Bucht nach Puerto Rico - in Richtung Mogan. Parkplätze sind ausreichend vorhanden, den Besuchern steht sogar eine Parkgarage zur Verfügung

Puerto Mogan

Ist eines der Schmuckstücke der kanarischen Tourismuspolitik. Dort, wo früher rostige Kähne im Hafen schaukelten, überspannen jetzt geschwungene Brückchen kleine Kanäle und Gassen. Freundliche, zweistöckige Häuser im lokaltypischen Stil mit bunten Tür- und Fensterrahmen, und schmiedeeisenen Balkonen säumen Kai und Promenade. Die vierstöckige Hafenmeisterei überragt als Turm das romantische Städtchen. Der Hafen schiebt sich weit ins Meer hinaus, und bietet Liegeplätze für ungefähr 250 Jachten. Rund um den Hafen finden sich zahlreiche Cafes und Bars, eingerichtet vor allem für die vielen Tagestouristen, die in den kleinen Ort pendeln. Eine Möglichkeit Puerto de Mogan zu erreichen ist eine kleine Bootsfahrt. Von Arguineguin und Puerto Rico aus fahren die Fährboote nach Puerto Mogan und zurück. Für einen geringen Fahrpreis erlebt man eine ca. 30 Min. Fahrt entlang der Südküste. Ausserdem ist der Ort natürlich mit dem Auto oder dem Linienbus zu erreichen .